E-Commerce & Digital Transformation

Online Handel & Shopsystem Guide

Vielleicht beschäftigt Sie die Frage, ob Sie in den Bereich E-Commerce vordringen sollten oder ob die Weiterentwicklung Ihres Digital Commerce sinnvoll ist. Denn eines ist klar: der Schritt und der Fortschritt zum zukunftsfähigen E-Commerce ist mit der Investition von Ressourcen verbunden. Was Ihr passender Shop zu Ihrem Ressourcenportfolio ist, erfahren Sie in den folgenden Kapiteln. Zunächst aber ein paar Daten und Fakten zu Vorteilen, die sie durch den Schritt in den E-Commerce erreichen können und warum es sinnvoll ist, 2021/2022 auf diesen Zug aufzuspringen.

 

Inhaltsverzeichnis

1. Daten und Fakten zum Online Handel

2. Welche finanzielle und beratende Unterstützungsmöglichkeiten gibt es?

3. Was kann ich durch die Verlagerung meines Vertriebes in die digitale Welt erwarten?

4. Der Shopsystem-Guide

5. Projekt- und unternehmensspezifische Shopwahl

6. Shopsystem und Datenschutz

7. Der Vergleich: Shopware vs. Oxid vs. Magento vs. Chameleon

8. Fazit

Daten und Fakten zum Online Handel

Wieso sollte ich Ressourcen zum Aufbau eines Online Shops investieren?

 

Quelle: eigene Darstellung auf Datengrundlage von DESI-Index & D21-Digital-Index

 

Laut DESI-Index, der den Digitalisierungsgrad von unterschiedlichen Unternehmen und Geschäftsfeldern untersucht sowie vergleicht, sind neun von zehn KMU noch nicht ausreichend für die Zukunft digitalisiert. Das BMWi sagt jedoch, dass 74 % aller Unternehmen konkrete Digitalisierungsstrategien besitzen. Auch wenn der IST-Zustand bei Ihrer Konkurrenz verbesserungswürdig ist, schläft sie nicht. Für weitere Argumente ziehe ich die Daten des D21-Digital-Index hinzu.

 

Quelle: eigene Darstellung auf Datengrundlage von DESI-Index & D21-Digital-Index

Nach diesen sind derzeit 88 % der Bevölkerung online - 80 % sind mobil im Internet. Deshalb ist die mobile Darstellung so wichtig geworden. Auch das Ranking in Google geschieht seit einiger Zeit nach dem Mobile-First-Prinzip. Der Anteil des Onlinehandels steigt von Jahr zu Jahr. Im Jahr 2020/2021 kauften 78 % der Befragten online ein - in 2019/2020 waren es noch 71 %. Auch das Buchen von Dienstleistungen erhöhte sich von 58 % auf 65 %. Die Digitalisierung ist noch lange nicht beendet, sie fängt in vielen Bereichen gerade erst an und unterliegt einem ständigen Wandel. Jetzt ist ein guter Moment, um in die Digitalisierung zu investieren. Vor allem, da Sie sich Unterstützung für den digitalen Wettkampf sichern können.

Welche finanzielle und beratende Unterstützungsmöglichkeiten gibt es?

Ein Shopsystem zu etablieren ist nicht leicht. Nutzen Sie die Möglichkeiten und digitalisieren Sie im Zuge der Shop-Einführung Schritt für Schritt Ihr Unternehmen. Der Weg in den E-Commerce ist mit viel Planung verbunden. Es lohnt sich, den digitalen Einstieg und Fortschritt für das nächste Jahr zu planen. Denn für das Jahr 2021/2022 gibt es hohe Fördergelder für die digitale Transformation und die digitale Weiterentwicklung Ihres Unternehmens. Förderungen für Hard- sowie Software sind grundsätzlich möglich. Aber auch für die Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter sowie für die Unterstützung durch externe Experten gibt es Zuschüsse. Denn eine der größten Herausforderungen derartiger Projekte ist es, Personal mit den entsprechenden Erfahrungswerten an Bord zu holen.
Tiefgreifende Informationen über unterschiedliche Fördermöglichkeiten  finden Sie in unserem folgenden Blogbeitrag.

Tipp:
Wenn Digitalisierung, dann richtig. Lassen Sie sich beraten! Das kann durch uns, eine andere Digitalagentur oder durch eines der zwölf Hubs für ein digitales Netzwerk Deutschland geschehen (www.de-hub.de). Auch wenn das Internet unendlich groß ist, wird der Erfolg eines Online-Shops mit klarem Konzept und Plan einfacher.

Was kann ich durch die Verlagerung meines Vertriebes in die digitale Welt erwarten?

Die Antwort auf diese Frage hängt natürlich auch davon ab, was Sie konkret benötigen und wie Sie das Projekt umsetzen. Grundlegend geht ein Online-Shop mit einer allgemeinen Digitalisierung von Betriebsprozessen einher. Dies ist kein natürlicher Prozess, sondern sollte angestrebt werden. Nutzen Sie die Digitalisierungswelle und surfen Sie mit! Dann können Sie sich auf folgende positive Konsequenzen freuen:

  • Automatisierung und Vereinfachung der Geschäftsprozesse
  • Einfache und genaue Analyse von Transaktionen, Kauf- sowie Kundenverhalten
  • Leichtere Erweiterung des eigenen Angebots
  • Effektive , zielgerichtete Werbemaßnahmen durch digitale Werbung
  • Flexibilität durch andere digitale Anbieter
  • Höhere Reichweite

Durch die Digitalisierung und Einführung eines Onlinehandels wird die interne und externe Kommunikation mit Kunden erleichtert. Dies ermöglicht ein besseres und effizienteres Kundenmanagement. Das Kaufverhalten von Kunden kann wiederum besser analysiert werden. Mit diesen Daten kann man sowohl seine Angebote und deren Darstellung verbessern und erweitern als auch effektive, zielgerichtete Werbekampagnen planen. Hierfür stehen wiederum viele Digital-Agenturen mit intelligenten Lösungen zur Verfügung, die Sie dabei unterstützen können.

Der Shopsystem-Guide


Eine Entscheidungshilfe für Ihre Shopsystem-Wahl

 Quelle: eigene Darstellung auf Datengrundlage von Statista 2021

In Deutschland werden eine Vielzahl von unterschiedlichen Shopsystemen verwendet. Die bekanntesten Shopsysteme sind Magento, Shopware, Salesforce, OXID EShopm, SAP Commerce und natürlich auch unser eigenes Chameleon System der esono AG. Moderne SaaS-Lösungen, welche ein eigenes Shopsystem “ersetzen”, sind beispielsweise Shopify, Jimdo oder Angebote von Anbietern wie 1&1. Diese bieten Ihnen unterschiedliche Lösungen für den E-Commerce, viele davon sind gute Standardlösungen.

Als Shopgründer ist es schwierig herauszufinden, welches Shopsystem geeignet ist. Sie sollten bei der Shopwahl folgende Fragen beachten:

  • Produktart: Welche Art von Güter möchte ich vertreiben? Physische, digitale oder eine Dienstleistung? Wie möchte ich diese skalieren?
  • Produktpalette: Wie viele unterschiedliche Produkte möchte ich vertreiben?
  • Zielgruppe: Wer ist meine Zielgruppe und wie erreiche ich diese?
  • Shopgröße: Wie viel Website-Traffic und wie viele Transaktionen erwarte ich?
  • Komplexität: Müssen andere Programme über Schnittstellen angebunden werden? 
    Benötigen ich Features wie bsp. einen Farbkonfigurator oder Multichannel-Funktionen?
    Welche Marketingmöglichkeiten möchte ich?
    Auf welchen Marktplätzen will ich verkaufen?
  • Know-How: Welches Wissen bringt mein Unternehmen mit? Was können wir selbst umsetzen, für was benötigen wir externe Spezialisten?
  • Bedienbarkeit vs. Individualisierbarkeit: Was ist mir wichtiger - Bedienbarkeit oder Individualisierbarkeit?
  • Ressourcen: Wie viel Zeit haben wir? Was ist unser Budget? Was ist unser Know-How?

Welche E-Commerce-Plattform für die Erstellung Ihres Online-Shops verwendet werden soll, hängt stark von Ihren Unternehmenszielen, der Art des angestrebten Online-Shops und Ihren Produkten sowie Ressourcen ab. Es kann für Unternehmen, Handwerker oder Selbstständige, die ausschließlich Dienstleistungen verkaufen, sinnvoller sein, auf ein reines Content-Management-System mit einem seriösen, aber einfachen Webauftritt zu setzen. Achten Sie hierbei auf die Performance der Anbieter bezüglich SEO.

Projekt- und unternehmensspezifische Shopwahl

Hohe Produktanzahl - hohe Projektkomplexität - viele Ressourcen

Wenn eine große Produktpalette verwaltet werden muss oder ein hohes Maß an Individualisierbarkeit notwendig wird, dann kommen SaaS-basierte Shopsysteme wie Jimdo oder Shopify schnell an ihre Grenzen. Wer beispielsweise die Bereiche B2B sowie B2C verknüpfen möchte, benötigt ein sehr hohes Maß an Individualisierbarkeit und Flexibilität. Diese Voraussetzungen bringen fast ausschließlich Open-Source-Systeme mit. Bei proprietären Systemen gibt es einen Copyrightholder. Dieser verbietet Veränderungen am lizenzierten Code. Für Veränderungen müssen dadurch vorab Erlaubnisse eingefahren werden. Dies macht individuelle Weblösungen und Anpassungen bei proprietären Systemen oftmals träger und teurer. Bei Open-Source-Software kann jeder den Code selbst an eigene Bedürfnisse anpassen. Dies geschieht jedoch auf Kosten der Bedienbarkeit. Hierfür benötigen Sie ein hohes Maß an Programmierkenntnissen. Entweder Sie bringen dieses Know- How mit oder Sie engagieren eine Digitalagentur, die Sie bei der Umsetzung professionell beraten und begleiten kann oder die Umsetzung und den Betrieb des Shopsystems komplett übernimmt.

Fazit: Open-Source-Systeme sind sehr anpassbar und bieten viele Schnittstellen. Gleichzeitig ist oftmals technisches Know-How intern notwendig - oder durch die Beauftragung einer Digitalagentur einzukaufen. Viele Open-Source-Shopsoftware bieten auch eine bezahlte Variante bzw Service-Level-Agreements für die Wartung an, welche erhebliche Kosten verursachen können.

Mittlere Produktanzahl - mittlere Projektkomplexität- mittlere Ressourcen & Geringe Produktanzahl - sowie einfache Projekte

Miet- oder Kauflösungen sind für klein- und mittelständische Unternehmen geeignet, die keine Entwickler haben oder engagieren möchten.
Auch Self-Hosted-Lösungen, sowohl Open-Source als auch proprietäre Angebote, können für KMU eine Lösung sein, vor allem, wenn Sie das notwendige technische Know-How mitbringen. Haben Sie dies nicht und der Shop soll individualisiert werden, müssen Sie Mehrkosten durch die Beauftragung einer Webagentur mit Spezialisierung auf E-Commerce einplanen.

Shopsysteme und Datenschutz

Bereits die Einführung der DSGVO war für den E-Commerce eine große Herausforderung, im Dezember dieses Jahres kommt die neue ePrivacy-Verordnung der EU. Bei Nichteinhaltung des deutschen Pendants mit der sperrigen Abkürzung TTDLG können zumindest in der Theorie saftige Bußgelder drohen. Der Datenschutz spielt zunehmend eine wichtige Rolle für den Digital-Commerce. Die meisten Shopsysteme können rechtssicher ausgerichtet werden. Bei Shopsystemen aus den USA oder aus einem Nicht-EU-Land gilt es besonders genau nachzuschauen. Im Zweifelsfall kann es sinnvoll sein, eine juristische Beratung als Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

Der Vergleich: Shopware vs. Oxid vs. Magento vs. Chameleon

Den meisten sollte das Open-Source-System Magento ein Begriff sein. Es gibt aber auch noch andere spannende Digital-Commerce-Lösungen wie Chameleon, Oxid oder Shopware.
Magento, Shopware und Oxid wie auch Chameleon bieten “All-in-One-Lösungen” an. Die Open-Source-Systeme sind zunächst gratis. Es fallen jedoch je nach Bedarf noch SLC (Service-Level-Costs) sowie Zusatzkosten für bestimmte Features wie Addons und Plugins an. Magento und Chameleon bauen auf Symfony-Frameworks, was Wartbarkeit und Weiterentwicklung garantiert - unabhängig vom Hersteller und unabhängig vom Dienstleister. Für Shopware gibt es unterschiedliche kommerziell nutzbare Lizenzen sowie eine MIT-Lizenz. Das heißt, jeder darf den Quellcode des Shopsystems modifizieren und für sich nutzen. Shopware versucht möglichst viel Standardlösungen “out-of-the-box” anzubieten.

Shopware

Shopware ist Made-in-Germany und bietet drei verschiedene Shopware-Editionen an. Alle Versionen sind DSGVO-konform.

  • Community Edition  (eingeschränkte Funktionen, gratis, Self-Hosting)
  • Starter Edition - Kosten: 3 % Umsatzbeteiligung oder als advanced Variante 29 € mtl. & 1,5 % Umsatzbeteiligung, Cloud )
  • Professional Edition - Kosten (199 € mtl. & 0,5 % Umsatzbeteiligung, Cloud oder Self-hosting)
  • Enterprise Edition - Kosten (2.495 € mtl., Self-Hosting → + Hosting-Kosten )

Die Community Edition ist eine kostenlose Open-Source-Edition. Die Starter Edition gibt es nur als Cloud-Lösung. Für diese fallen 3 % Umsatzbeteiligung an. Die Professional Edition gibt es sowohl als Cloud- (0,5 % Umsatzbeteiligung) wie auch als Self-hosted Variante. Für die Enterprise Edition gibt es nur eine Self-hosted Variante. Hier müssen sich Unternehmen einen anderen Hosting-Anbieter suchen oder das Hosting selbst übernehmen. Für Shopware gibt es viele Schnittstellen und Erweiterungen. Bei allen Versionen können für die Individualisierung Ihres Onlinehandels unter Umständen zusätzliche Module und Plug-ins notwendig sein. Für die Verwendung, Installation sowie die Einrichtung dieser Erweiterungen entstehen weitere Kosten.

Oxid

Ebenfalls “Made-in-Germany”, bietet eine gratis Lösung als Community Edition an. Diese ist jedoch beschränkt. Wer ERP- sowie weitere Schnittstellen mit Ausnahme von Payment-Systemen etablieren möchte, muss auf die kostenpflichtigen Varianten zurückgreifen. Addons- sowie Plug-ins können teilweise kostenfrei, vor allem aber kostenpflichtig angeschafft werden. Die jährlichen Support-Kosten unterscheiden sich je nach Tarif. Oxid berechnet keine Transaktionsgebühren.

  • Community Edition (eingeschränkte Funktionalität, kostenpflichtige Schnittstellen)
  • Professional Edition (einmalig ~3000 €)
  • Enterprise Editionen (einmalig ~18 000 € - 32 000 €)

Magento

Hinter Magento steht Adobe, also ein großes etabliertes Unternehmen mit sehr guten Entwicklern. Magento bietet wie Shopware auch eine kostenlose Community Edition mit eingeschränkten Funktionen sowie eine kostenpflichtige Enterprise Edition an. Die Community Edition ist nur für Self-Hoster geeignet. Die Enterprise Edition gibt es als eine Self-Hoster wie auch als Cloud-Variante. Für den Cloud-Service entstehen wiederum Mehrkosten. Für Magento gibt es viele Zusatzmodule und Plug-ins. Inzwischen gibt es hierfür über 3000 unterschiedliche Lösungen für die unterschiedlichsten Probleme. Diese müssen jedoch extra hinzugekauft werden. Sollten Sie gerade Magento 1 verwenden, so ist dieses nicht mehr updatefähig. Um das aktuelle Magento 2 verwenden zu können, müssen Ihre Daten migriert werden.
Laut Magento startet die Enterprise-Version ab ca. 15.000 Euro, für größere Projekte können die Kosten auch leicht 100.000 Euro oder mehr betragen. Dafür berechnet Ihnen das Unternehmen keine Transaktionsgebühren. Magento wird in der USA entwickelt. Achten Sie während der Einrichtung auf eine DSGVO - konforme Einstellungen. Für die Umsetzung eines Projekts benötigen Sie in den meisten Fällen einen Magento-Partner oder eine kompetente Digitalagentur.

Chameleon

Chameleon wird von der Esono AG, einer Digitalagentur im Herzen Freiburgs entwickelt. Was Chamäleons in der Natur sind, ist Chameleon im E-Commerce. Extrem anpassungsfähig, alles im Blick, flexibel und höchst individualisierbar. Es gibt keine unterschiedlichen Editionen oder eine in der Funktion eingeschränkte Community-Edition. Der umfangreiche Basis-Shop ist für alle frei verfügbar. Wer jedoch komplexere Projekte nicht selbst stemmen kann und einen Online-Shop, B2C und oder B2B aufsetzen möchte, muss mit Einstiegskosten von 30.000 - 40.000 Euro rechnen. Es entstehen keine Transaktionsgebühren.

Fazit

Es ist schwer, die genauen Kosten zu beziffern. Auch wenn Sie einfache Lösungen suchen, benötigt Ihr individueller Onlinehandel meistens auch individuelle Lösungen. Daher sind die Kosten projektabhängig. Egal ob Sie Magento, Shopware, Oxid oder Chameleon verwenden. Im Grunde können Sie Ihre Entscheidung anhand eines Schlagwortes treffen: Komplexität.
Je geringer die Komplexität Ihres Projektes ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Miet- oder Kaufoptionen zu Ihnen passen und Sie Ihre Individualität via kaufbarer Erweiterungen gerecht werden können . Je komplexer Ihr Projekt ist oder wird, desto eher passen leicht individualisierbare Lösungen wie Magento oder unser geliebtes Chameleon ;).

Nutzerbewertungen über unterschiedliche Shopanbieter finden Sie hier:
https://omr.com/de/reviews/category/shop-systems/
Nicht wundern: das Chameleon-System findest Sie unter den Bewertungen noch nicht. Hier sehen Sie dafür unsere Referenzprojekte, die wir mit Chameleon umgesetzt haben.

 

Wenn Sie Chameleon ausprobieren möchten, dann geht das natürlich kostenfrei. Melden Sie sich einfach bei uns.
Natürlich stehen wir Ihnen auch für andere Projekte gerne beratend und je nach Passung auch ausführend zur Seite.

 

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