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Kubernetes – das System der Gegenwart und der Zukunft

Die meisten Unternehmen arbeiten inzwischen nicht mehr ausschließlich mit monolithischen Softwarelösungen, sondern mit Workloads in Container-Form, die von einem Betrieb auf einer professionellen Kubernetes-Plattform profitieren. Wir zeigen, worauf es zu achten gilt und warum Sie sich für unsere Lösung entscheiden sollten.

 

Was ist überhaupt Kubernetes?

Kubernetes, kurz auch als  k8s bekannt, wurde ursprünglich von Google ins Leben gerufen. Das gesamte Projekt wurde im Anschluss als Open-Source-Software an die Cloud Native Computing Foundation (CNCF) gespendet, welche das Projekt bis heute verwaltet und weiterentwickelt. Es handelt sich um eine Open-Source-Lösung zur Orchestrierung von Containern in geclusterten Umgebungen. Aus diesen setzt sich Ihre Anwendung zusammen. Mithilfe dieser Orchestrierung werden Container-Landschaften bereitgestellt, skaliert und gewartet. Dank der Automatisierung des Containermanagements lassen sich auch komplexeste Lösungen einfach realisieren. Zudem sind die gesamten Projekte von der Hardware unabhängig und können somit noch flexibler an die eigenen Anforderungen angepasst werden.

Die Vorteile von Managed Kubernetes beim Kunden

Für Unternehmen bietet diese Lösung einige Vorteile. Zum einen ist die Abkehr von der starken Hardware-Zentrierung und der Bindung an eine bestimmte Betriebsumgebung zu nennen, welche schnell zu stark steigenden Kosten führen kann. Auch die deutlich höhere Flexibilität in der Entwicklung trägt erheblich zum Erfolg der Software-Architektur bei. Die bessere Skalierbarkeit, sowie die verlässliche Verfügbarkeit von Anwendungen sorgen dafür, dass die meisten Unternehmen deutlich vom Einsatz von Managed Kubernetes profitieren. Mithilfe von Managed Kubernetes ist es einfach, ihre bisherige Entwicklungs-, CI- und Deployment Umgebung in eine neue Container orchestrierte Landschaft zu integrieren.  Hierdurch wird ein state-of-the-art Monitoring, sowie eine effiziente Ressourcennutzung möglich.  Laut der Gartner Studie: "Kubernetes und der Kampf um Cloud-native Infrastrukturen", wird die Verwendung von Containern bei Unternehmen voraussichtlich bis 2025 auf 95 Prozent steigen. Zum Vergleich: Im Jahr 2021 waren es noch weniger als 40 Prozent. Kubernetes / k8s gehört für die Container-Orchestrierung zu den wohl am besten skalierenden und funktionierenden Lösung auf dem gesamten Markt. Ob eine solche Lösung auch für Ihr Unternehmen infrage kommt, lässt sich häufig nur durch eine professionelle Fachberatung klären.

Passt die Lösung zu Ihrem Unternehmen?

So gut und effektiv die Nutzung der Container-Lösung auch ist, nicht immer kommt eine solche Lösung für Ihr Unternehmen und Ihre Arbeitsbereiche in Betracht. Daher sollten Sie im Vorfeld klären, ob Ihr Unternehmen überhaupt geeignet ist, mit einer solchen Lösung zu arbeiten. Dank unserer langjährigen Erfahrung in diesem Bereich möchten wir Ihnen die Grundlagen aufzeigen, welche für die Arbeit mit Managed Containern notwendig sind:

  • Verfügt unsere IT-Abteilung über das notwendige Fachwissen, um den technischen Herausforderungen gewachsen zu sein? Sollte dies nicht so sein, stehen wir Ihnen als Experten gerne zur Seite und helfen diese Probleme zu beseitigen.
  • Der Einsatz von Kubernetes mag verlockend sein, nimmt aber bei einigen Projekten viele Ressourcen in Anspruch. Ist das Budget groß genug, um eine optimale Lösung zu wählen?
  • Passt die Lösung überhaupt in unsere Entwicklungsumgebung? Denn nicht jedes Unternehmen arbeitet und entwickelt gleich. Passen die unternehmerischen Anforderungen überhaupt zur Software und zu deren Architektur? Benötigt Ihre Anwendung Microservices und wie hoch muss oder sollte der Grad der Automatisierung sein? Je höher der Bedarf, umso eher profitieren Sie von der Lösung der Managed Container.

Sie sehen also, dass es nicht in jedem Unternehmen notwendig oder ratsam ist, sich ausschließlich auf die Lösung zu verlassen, die aktuell besonders im Trend ist oder die von vielen Unternehmen eingesetzt wird. Aktuell nutzen Kubernetes vor allem Unternehmen, die auf ihren Seiten und in ihren Anwendungen viele Microservices bündeln, welche unabhängig voneinander funktionieren müssen. Ein gutes Beispiel ist DHL. Von der Berechnung der notwendigen Frankierung bis zur Sendungsverfolgung arbeiten hier viele Microservices sowohl auf der Website als auch in der App zusammen. Der Ausfall eines Teilbereiches beeinträchtigt in der Regel die anderen Funktionalitäten auf der Website oder in der App nicht.


 
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Kubernetes aus Entwicklersicht – so überzeugt die Lösung

Auch wenn Google das Projekt damals angestoßen und es weit vorangetrieben hat, zeigt sich erst in der heutigen Zeit, wie mächtig das Werkzeug eigentlich ist. Und hier beginnen die eigentlichen Herausforderungen. Wer Kubernetes heute einsetzen möchte, muss sich darüber im Klaren sein, dass ein erheblicher Oberbau an Fachwissen und Expertise gefragt ist, um ein solches Projekt zu realisieren. Dies liegt an der offenen Umgebung und der Vielzahl an Möglichkeiten und Optionen, die sich mit dieser Softwarelösung realisieren lassen. Als Container-Orchestrator ist Kubernetes kein einfaches Werkzeug für Entwickler, sondern ein Mittel, um programmatisch auch komplexeste Infrastrukturkomponenten zu steuern. Daher der Begriff des DevOps, da Development und Operations nunmehr verschmelzen können.

Hoher Know-How-Bedarf – steile Lernkurve

Die Flexibilität des gesamten Ökosystems geht zwangsläufig zulasten  einer einfachen Erlernbarkeit und kann unter anderem auch die Komplexität und Kosten eines Projekts nachhaltig beeinflussen. Je mehr Funktionen, Container und Infrastruktur ein Unternehmen hingegen benötigt, umso günstiger wird dieses komplett durch Code definierbare Administrations-Ökosystem auf Dauer jedoch. Vor allem, wenn Unternehmen viele einzelne und voneinander unabhängig funktionale Microservices bieten oder Software mit kurzen Release-Zyklen anbieten, profitieren diese von dieser Lösung am stärksten. Denn hier kann vollkommen unabhängig von der Hardware die Lösung gewählt werden, welche am besten funktioniert und für den Endnutzer das beste Ergebnis bietet. Vor allem die Orchestrierung der einzelnen, sich selbst heilenden Container macht Kubernetes für viele Unternehmen zur Lösung der Wahl. Wichtig ist dabei, dass die eigenen Entwickler nicht alleingelassen werden. Setzen Sie auf erfahrene Experten im Hosting beziehungsweise im Bereich Hosting Service, welche Sie als Unternehmen unterstützen und welche die Administration übernehmen. Dies verringert vor allem die Anforderungen an die eigene IT erheblich. Denn diese muss sich nicht mit den administrativen Hintergründen von Kubernetes auseinandersetzen, sondern kann sich ganz auf Nutzung und Entwicklung innerhalb der Containerebene konzentrieren. Warum also die eigenen Entwickler ausbremsen oder frustrieren, wenn man über Managed Kubernetes eine viel effektivere Lösung anstreben kann?

Fazit: Kubernetes kann am Markt bei passender Architektur überzeugen und stellt unangefochten das System der Zukunft dar

Die Frage ist also nicht, ob Sie Kubernetes benötigen werden – sondern wann. Spätestens dann benötigen Sie einen Experten, welcher nicht nur das Hosting für Sie übernimmt, sondern auch die wichtigen Elemente wie den Betrieb von Datenbanken und Services für Sie übernimmt und die Container so verwaltet, dass Ihre Entwickler mit ihnen arbeiten können.

Gerne besprechen wir mit Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten und Optionen für Ihr Unternehmen. Kontaktieren Sie uns und lassen Sie sich beraten. Gemeinsam finden wir heraus, ob Kubernetes für Ihr Unternehmen infrage kommt und ob Sie von der flexiblen und vor allem Hardware-unabhängigen Lösung profitieren können. Per Managed Kubernetes können wir Ihnen die Vorteile der Lösung bieten, ohne dass Sie mit den Nachteilen der komplexen Verwaltung kämpfen müssen. Gemeinsam finden wir die passende Lösung.
 

 

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